Innenräume im Winter streichen lassen – warum sich die kalte Jahreszeit lohnt
Die meisten denken beim Streichen an Frühjahr und Sommer. Für Innenräume ist der Winter aber oft die bessere Wahl: kurze Wartezeiten, feste Termine und Farben, die bei geheizten Räumen zuverlässig trocknen. Hier lesen Sie, worauf es ankommt.
Warum der Winter für Innenarbeiten ideal ist
Von Oktober bis März sind Außenarbeiten wetterabhängig. Innenaufträge lassen sich dagegen fest planen – Sie bekommen schneller einen Termin, und der Termin steht. Geheizte Räume mit 15 bis 20 °C sind für Dispersions- und Silikatfarben ideal.
Richtig lüften, richtig trocknen
Nach dem Streichen mehrmals täglich kurz stoßlüften statt dauerhaft zu kippen. So trocknet die Farbe gleichmäßig und die Luftfeuchte bleibt niedrig. Die Räume sind in der Regel am selben oder am nächsten Tag wieder nutzbar.
Auch in bewohnten Räumen
Möbel werden zusammengestellt und abgedeckt, Böden und Fenster abgeklebt. Treppenhäuser und Praxen streichen wir auf Wunsch abschnittsweise oder samstags, damit der Betrieb weiterläuft.
Erst prüfen, dann streichen
Stockflecken oder feuchte Ecken werden nicht einfach überstrichen. Als staatlich geprüfter Bautechniker prüfe ich vorher Untergrund und Feuchte – so hält der neue Anstrich.
Angebot zeitnah
Malerbetrieb Irk in Koblenz – für Koblenz, den Westerwald und den Rhein-Lahn-Kreis. Anruf oder WhatsApp: 0152 342 07 238, E-Mail: info@malerbetrieb-irk.de.


